Stickstoff und Phosphat gehören zu den Hauptnährstoffen für Pflanzen. Beide muss man als Dünger zuführen, um stabile Erträge zu sichern. Doch selbst gut entwickelte Pflanzenwurzeln erreichen oft nur einen Bruchteil dieser Nährstoffe im Boden, und Stressfaktoren können das Wurzelwachstum und die Nährstoffaufnahme zusätzlich beeinträchtigen. Die Folgen: Nährstoff-Auswaschung,...mehr
Ob Milchvieh in Ruanda, Kenia, Uganda Äthiopien und Malawi oder Ziegen in Äthiopien und Südafrika – Prof. Dr. Mizeck Chagunda stammt nicht nur aus Afrika, der Kontinent stellt bis heute einen Schwerpunkt seiner Arbeit dar.mehr
Manchmal dauert es etwas länger – doch besser spät als nie: Auf dem verschneiten Campus werden in den kommenden Tagen gut 300 neue Fahrradstelleplätze (Bügelanlagen) eingerichtet. Weitere 100 Radstellplätze folgen im Frühjahr. Auch die RegioRad-Station vor der Mensa ist ab sofort einsatzbereit. Die Uni wartet bereits seit längerer Zeit auf die Umsetzung dieser...mehr
Hightech auf dem Hof: Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet auch im Agrarbereich viele Möglichkeiten, nachhaltiger und effizienter zu wirtschaften. Eine neue Juniorprofessur „Künstliche Intelligenz in der Agrartechnik“ wird künftig an der Uni Hohenheim die Forschung zu diesem Thema stärken. Im Rahmen des Förderprogramms „Künstliche Intelligenz Baden-Württemberg“ schafft das...mehr
2018 war ein besonderes Jahr, das in Erinnerung bleibt und die Hohenheimer Community noch enger zusammengebracht hat. Mit über 150 Veranstaltung hat das Uni-Jubiläum dabei auch über den Campus hinaus große Resonanz gefunden. Der Online-Kurier lässt die schönsten Jubiläums-Momente in einer Foto-Galerie noch einmal Revue passieren!mehr
Sein Leben und Wirken war stets mit der Universität Hohenheim verbunden: Kurz nach seinem 94. Geburtstag ist der frühere Präsident der Universität Hohenheim (1986-1990) Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erwin M. Reisch am 28. November 2018 verstorben. Der Agrarwissenschaftler hat sich über viele Jahrzehnte hinweg und durch alle Stationen seiner wissenschaftlichen Karriere hindurch um...mehr
Zwei kleine Pikse statt zweier schmerzhafter Schnitte – die tierfreundliche Alternative zur chirurgischen Ferkelkastration ohne Betäubung gibt es längst. Bei der sogenannten Immunokastration impfen Landwirte die männlichen Ferkel in zwei Schritten, so dass diese zum Schlachtzeitpunkt mit Tieren vor der Pubertät vergleichbar sind. Doch obwohl es zugelassen ist und die Tiere...mehr
Treffer 456 bis 462 von 689